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Das Ostholstein-Museum in Eutin

Das Ostholstein-Museum in Eutin ist das Kunstmuseum des Kreises Ostholstein in Schleswig-Holstein und befindet sich im ehemaligen Marstallgebäude am Schlossplatz. Es bietet neben der Dauerausstellung regelmäßig wechselnde Ausstellungen zu Malerei, Grafik, Skulptur, Angewandter Kunst und Fotografie.

DIE GESCHICHTE DES OSTHOLSTEIN-MUSEUMS

1889 gründete der Eutiner Pastor Aye das "Museum für Geschichte und Altertumskunde für das Fürstenthum Lübeck". Auf dessen Basis richtete Gustav Peters 1936 im ehemaligen St. Georg-Hospital in der Lübecker Straße ein Heimatmuseum ein, das er als ehrenamtlicher Leiter bis zu seinem Tod 1979 betreute. Während des Zweiten Weltkrieges gab es jedoch eine Unterbrechung des Museumsbetriebes, die bis 1968 andauerte. Ab 1979 wurde das Museum dann hauptamtlich geleitet.

Vom Marstall zum modernen Trffpunkt für Kunst und Kulturgeschichte in Eutin: Das Ostholstein-Museum

Am 1. März 1989 schließlich zog das Museum in den vom Kreis Ostholstein erworbenen ehemaligen Marstall am Schlossplatz, der zuvor umfassend umgebaut und den Bedürfnissen eines Museumsbetriebes angepasst worden war. Aus dem Kreisheimatmuseum wurde das Ostholstein-Museum.

2005 erfuhr das Haus eine grundlegende Umgestaltung und Neuausrichtung der Dauerausstellung und der Sammlung des Ostholstein-Museums im ersten Obergeschoss. Erd- und Dachgeschoss stehen seitdem für regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zur Verfügung.

Kunst erleben im Ostholstein-Museum in Eutin

Neben einer Dauerausstellung, die Eutin zu seiner Blüte im 1800 präsentiert, finden heute bis zu acht Sonderausstellungen jährlich im Ostholstein-Museum statt. Wir achten auf ein anspruchsvolles und auch abwechslungsreiches Programm, welches Kunstinteressierten jeden Alters Angebote macht.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aktuelle Besucherinformationen und Informationen zu den Sonderausstellungen finden Sie auch immer auf der Startseite des Ostholstein-Museums.