KURT ARD – Titelbilder der HÖRZU und weitere Cover

Das Ost·holstein·museum hat eine zweite Stelle.
Die zweite Stelle ist im Kloster Cismar.
Dort gibt es gerade eine besondere Ausstellung.
Die Ausstellung ist über einen Künstler.
Der Künstler hat einen Sohn.
Der Sohn heißt Peter Michael Ard.
Peter Michael Ard führt die Besucher durch die Ausstellung.
Er zeigt den Besuchern die Kunst von seinem Vater.
Und er erzählt lustige Geschichten über seinen Vater.

Kurt Ard hat Bilder für die Titelseite von der Zeitschrift Hörzu gemacht.
Und er hat noch andere Bilder für Titelseiten gemacht.
Die Bilder kann man vom 1.7.2026
bis zum 25.10.2026
sehen.
Die Bilder sind in der Amtmann-Wohnung und im Kuppelsaal.

Das Ost·holstein·museum macht dieses Jahr eine Ausstellung im Kloster Cismar.
Die Ausstellung ist über ein besonderes Thema.
Das Thema ist: Künstlerisch·grafische Illustration.
Es werden 100 Bilder von Kurt Ard gezeigt.
Kurt Ard wurde 1925 in Kopenhagen geboren.
Die Bilder sind Original·gouachen.
Gouache ist eine Art von Farbe.
Die Bilder sind lustig.

Kurt Ard ist ein berühmter Künstler.
Er hat Bilder gemalt.
Und er hat Bilder gezeichnet.
Die Bilder sind für Zeitschriften.
Die Bilder sind auf der ersten Seite von den Zeitschriften.
Man sagt auch: Titel·bilder.

Kurt Ard hat für viele Zeitschriften Titel·bilder gemacht.
Zum Beispiel:

  • für die Zeitschrift Allers aus Skandinavien
  • für die Zeitschrift Familie Journal aus Skandinavien
  • für die Zeitschrift HÖRZU aus Deutschland.

Für die Zeitschrift HÖRZU hat Kurt Ard 260 Titel·bilder gemacht.

Kurt Ard hat auch für andere Zeitschriften Titel·bilder gemacht.
Zum Beispiel:

  • für Zeitschriften aus Holland
  • für Zeitschriften aus Frankreich
  • für Zeitschriften aus den USA.

Kurt Ard wurde in den 1950er bis 1970er Jahren sehr bekannt.
Er wurde auf der ganzen Welt bekannt.

Kurt Ard ist tot.
Er ist in seinem Haus gestorben.
Das Haus ist in Mijas in Málaga.

Der Künstler hat oft Bilder von seiner Familie gemacht.
Die Familie von dem Künstler ist:

  • seine Frau
  • seine Kinder.

Die Familie war ein beliebtes Motiv für den Künstler.
Das heißt:
Der Künstler hat gerne Bilder von seiner Familie gemacht.
Die Familie hat den Künstler oft auf neue Ideen gebracht.
Und die Familie hat dem Künstler oft geholfen.
So konnte der Künstler viele Bilder aus dem Alltag machen.

Der Künstler hat auch andere Menschen getroffen.
Manchmal wollte der Künstler ein Bild von einem Menschen machen.
Dann hat der Mensch ein Foto für den Künstler gemacht.
Dafür sollte der Mensch Kontakt mit dem Künstler aufnehmen.
Viele Frauen und Männer haben so bei den Bildern von dem Künstler mitgemacht.

Kurt Ard hat die Zeit vom Wirtschafts·wunder gemalt.
Das Wirtschafts·wunder war eine Zeit in Deutschland.
In der Zeit ging es der Wirtschaft sehr gut.
Kurt Ard hat das Leben von den Menschen in der Zeit gemalt.
Er hat die Sorgen von den Menschen gemalt.
Und er hat die Probleme von den Menschen gemalt.
Kurt Ard hat immer auf die kleinen Sachen geachtet.
Er sieht:
Was können Menschen nicht gut?
Aber er sagt nicht:
Das ist schlecht.

Die Ausstellung zeigt viele Bilder von Kurt Ard.
Die Bilder sind mit Gouache gemalt.
Gouache ist eine Farbe.
Die Bilder sehen aus wie Fotos.
Der Künstler kann sehr gut malen.
Die Motive von den Bildern sind sehr interessant.
Kurt Ard malt Szenen aus dem Alltag.
Die Szenen sind lustig.
Aber die Szenen sind nicht böse.
Manchmal denken die Menschen vor den Bildern:
Das kenne ich.