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Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus

im Ostholstein-Museum auf Grundlage der LVO S-H vom 15.01.2022

Maßnahmen im Museumsbetrieb zum Schutz der Besucher:

Um einen bestmöglichen Schutz der Museumsgäste zu garantieren, werden folgende Maßnahmen getroffen:

  1. Es werden im Foyer, im Fahrstuhl und in den WCs gut sichtbare Hinweisschilder mit den erforderlichen Hygienemaßnahmen (1,50m Abstand halten, Nies-Etikette und Händedesinfektion) angebracht. Am Fußboden im Foyer sowie im Kassenbereich bleiben die Markierungen zur Wahrung des empfohlenen 1,50m-Abstandes geklebt. Im Foyer steht für Besucher/innen ein Hygienespender bereit.
  2. Im Eingangsbereich des Museums, dem sogenannten Foyer, wird eine Besucherinformation eingerichtet. Die hier anwesende Mitarbeiterin sorgt für eine geordnete Ankunft der Besucher/innen, verhindert eine mögliche Gruppenbildung, ist bei Fragen behilflich, erklärt die von nun ab gültige „Einbahnstraßen“-Regelung im Hause und hält Garderobenschlüssel für die Schließfächer vor. Auf Pfand für die Garderobenschlüssel wird verzichtet, um den Geldverkehr einzuschränken.
  3. Es dürfen nur vollständig geimpfte oder genesene Personen, deren Genesenennachweis nicht älter als 90 Tage ist, im Sinne von § 5 und § 10 der aktuellen LVO mit entsprechendem Nachweis in Verbindung mit einem Lichtbildausweis eingelassen werden. Personen, die einmal mit Johnsen und Johnsen geimpft sind, gelten nicht mehr als geimpft, sondern erst, wenn die Personen doppelt geimpft wurden.

Diese Einlass-Regelung gilt für alle Personen ab 16 Jahren, nicht aber für Kinder bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die anhand einer Bescheinigung der Schule nachweisen, dass sie im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes regelmäßig zweimal pro Woche getestet werden. Eine Ausnahme stellen ebenfalls Personen dar, die ein ärztliches Attest vorlegen können, dass eine Impfung aus gesundheitlichen Gründen nicht erfolgen kann. In diesem Fall muss ein tagesaktueller Test (kein Selbsttest) vorgelegt werden. Eine Ausnahme gilt ebenfalls für getestete Personen, für die der Zutritt aus beruflichen, dienstlichen oder geschäftlichen Gründen erforderlich ist.

Soweit der Impf- oder Genesenen-Nachweis (oder in Ausnahmefällen Testnachweis) mittels QR-Code erfolgt, ist dieser von der Foyer- bzw. Kassenkraft mit der CovPass Check-App des Robert-Koch-Instituts zu überprüfen. Eine Registrierung der Besucher/innen über die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts mittels QR-Code ist freiwillig.

  1. Besucher/innen ohne qualifizierten Mund-Nasen-Schutz (FFP2-Maske oder medizinischer Mundschutz) erhalten keinen Einlass ins Museum. Ausgenommen sind: Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr und Personen, die ein ärztliches Attest vorlegen können. Eine solche Bescheinigung muss von einer Ärztin bzw. einem Arzt ausgestellt worden sein. Hier macht das Museum von seinem Hausrecht Gebrauch.
  2. Nur eine Person/ein Paar darf gleichzeitig den Kassenbereich betreten, um die weiterhin empfohlenen Abstände einzuhalten. Die Aufsichtskraft im Foyer trägt dafür Sorge und bittet gleichzeitig um eine Desinfektion der Hände an der entsprechenden Station am Eingang zum Kassenbereich.
  3. Die Besucherführung erfolgt nach wie vor so weit möglich nach der vorgegebenen „Einbahnstraßenregelung“: Die Besucher werden vom Ausstellungsraum im Erdgeschoss durch die Dauerausstellung im 1. Obergeschoss ins große Treppenhaus und von dort ins Dachgeschoss geführt, um somit eine „Entzerrung“ im Besucherstrom zu erwirken. Der Rückweg vom Dachgeschoss führt über das große Treppenhaus ins Erdgeschoss nach draußen. Bei Nutzung des Aufzuges ist durch die Aufsichtskraft im Foyer zu gewährleisten, dass der Ausgangsbereich frei passierbar ist. Beim Besuch der Ausstellungsräume soll das Abstandsgebot von 1,50 m zwischen den Personen in allen Räumen eingehalten werden.
  4. Es darf sich nur eine begrenzte Zahl an Besuchern gleichzeitig im Museum aufhalten, die die notwendige Einhaltung von 1,50m-Abständen gewährleistet. Die Ein- und Ausgangskontrolle hierfür erfolgt an der Besucherinformation im Foyer (s. Pkt. 2) bzw. an der Kasse.
  5. Sämtliche Türklinken, Handläufe, Fahrstuhlknöpfe werden zusätzlich zur täglichen Reinigung der WCs zweimal täglich durch die Mitarbeiterinnen desinfiziert. Die Garderobenschlüssel werden nach jeder Nutzung desinfiziert.
  6. Der Besuch von privaten sowie öffentlichen Führungen ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Zahl der Teilnehmer/innen bei Führungen ist auf 20 Personen begrenzt.

Innerbetriebliche Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter:

Um den Kontakt unter den Mitarbeiterinnen bestmöglich in den täglichen Abläufen zum Wohle aller zu beschränken, werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  1. Seit dem 24.11.2021 gilt am Arbeitsplatz die sogenannte 3G-Regel, d.h. die Einrichtungen dürfen nur noch von Personen betreten werden, die geimpft, genesen oder getestet im Sinne des § 2 Nr. 2, Nr. 4 oder Nr. 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung sind und den entsprechenden Nachweis mit sich führen, zur Kontrolle verfügbar halten oder beim Arbeitgeber hinterlegt haben. Mitarbeiterinnen, die einmal mit Johnsen und Johnsen geimpft sind, gelten nicht mehr als geimpft, sondern erst, wenn die Person doppelt geimpft wurde.
  2. Für die Mitarbeiterinnen besteht im direkten Kontakt mit den Besuchern Maskenpflicht, sofern sie nicht durch einen Plexiglas-Spuckschutz geschützt sind.
  3. Im Kassenbereich (und im Ausstellungsraum im zweiten Obergeschoss) werden Plexiglas-Spuckschutze auf dem Tresen aufgestellt sowie ein Tablett für Bargeld. Die Besucher werden mit Hinweisschild darauf hingewiesen, nach Möglichkeit bargeldlos zu zahlen.
  4. Als Pausenraum kann – unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes – der große Physiksaal genutzt werden. Für Jacken und Taschen werden den Mitarbeiterinnen Schließfächer in den Garderobenschränken im Foyer und im Physiksaal zugewiesen.
  5. Museumsschlüssel und Mobiltelefone liegen am Aufsichtstisch im Foyer für die Mitarbeiterinnen desinfiziert bereit. Für die Desinfizierung der Mobiltelefone bei Schichtwechsel ist die diensthabende Kassenkraft zuständig.
  6. Schutzmasken und Handschuhe stehen den Mitarbeiterinnen für ihren Dienst im Museum zur Verfügung.